Du bist nicht schwach: Warum Grenzen setzen bei Erschöpfung lebenswichtig ist

BURNOUT & ERHOLUNG

Viele Menschen mit Burnout haben eins gemeinsam:
Sie sind Meister darin, die Bedürfnisse anderer ernst zu nehmen –
und gleichzeitig ihre eigenen zu überfahren.

Vielleicht kennst du Sätze in deinem Kopf wie:

  • „Die erwarten das doch von mir.“

  • „Ich kann jetzt nicht Nein sagen, dann denken die…“

  • „Es ist einfacher, es selbst zu machen.“

Und während du alles für andere möglich machst, brennst du selbst aus.

Warum Burnout so oft mit fehlenden Grenzen zu tun hat

Burnout entsteht selten, weil jemand „faul auf dem Sofa lag“.
Meistens sind es die, die:

  • zuverlässig sind

  • viel Verantwortung tragen

  • es allen recht machen wollen

  • ungern um Hilfe bitten

Wenn du gelernt hast, dass du „gut“ bist, wenn du viel leistest und wenig brauchst, ist es fast logisch, dass du deine Grenzen ignorierst.
Bis der Punkt kommt, an dem es nicht mehr geht.

Grenzen setzen ist kein Angriff – es ist Selbstschutz

Viele verbinden Grenzen mit:

  • „egoistisch sein“

  • „andere verletzen“

  • „unflexibel sein“

In Wahrheit sind Grenzen:

  • eine Info darüber, was du kannst und was nicht

  • eine Form von Klarheit, die Beziehungen ehrlicher macht

  • ein Schutz für deine Gesundheit

Grenzen bedeuten nicht: „Du bist mir egal.“
Grenzen bedeuten: „Ich möchte für dich da sein – aber nicht auf Kosten meiner Zerstörung.“

3 Sätze, die du benutzen kannst (ohne Romane zu erklären)

Wenn du erschöpft bist, hast du keine Energie für lange Gespräche.
Deshalb hier 3 Sätze, die du eins-zu-eins verwenden kannst:

  1. „Ich kann das heute nicht übernehmen.“
    Punkt. Kein „weil“, kein Entschuldigen.

  2. „Ich melde mich, wenn ich weiß, was ich schaffe.“
    Das gibt dir Zeit, statt sofort zuzusagen.

  3. „Ich brauche gerade mehr Pausen, um gesund zu bleiben.“
    Du erklärst kurz dein Warum, ohne dich zu rechtfertigen.

Du musst nicht plötzlich überall Nein sagen.
Aber ein einziges bewusstes Nein pro Woche kann ein Anfang sein.

Was du mit Schuldgefühlen machen kannst

Ja, sie werden kommen.
Der innere Kritiker wird sagen:

  • „Du bist faul.“

  • „Jetzt bist du kompliziert.“

  • „Andere schaffen das doch auch.“

Wenn dieser Film anläuft, kannst du dir sagen:

„Diese Stimme gehört der alten Version von mir, die geglaubt hat, immer funktionieren zu müssen. Ich lerne gerade etwas Neues.“

Du musst es noch nicht fühlen. Es reicht, es dir bewusst zu sagen.

Eine Grenze pro Woche

Mach kein Projekt daraus.
Nimm dir nur vor:

„Diese Woche setze ich bewusst eine Grenze.“

Das kann sein:

  • eine Aufgabe nicht übernehmen

  • eine Verabredung absagen oder verschieben

  • eine Anfrage mit „Heute schaffe ich das nicht“ beantworten

Jede Grenze ist ein kleines Stück Rettung für dein System.

Wenn du merkst, dass du kaum noch Kraft hast, aber trotzdem weiter Ja sagst, kann dir mein Burnout-Notfallguide helfen, erste Schritte in Richtung Selbstschutz zu gehen.

Er ist bewusst so aufgebaut, dass du ihn auch lesen kannst, wenn du erschöpft bist: kurze Abschnitte, kleine Aufgaben, viel Erlaubnis zum Weniger-Machen.

Und wenn du irgendwann merkst:

„Ich möchte nicht nur Grenzen setzen, ich möchte mein Leben – und vielleicht meinen Beruf – so verändern, dass ich nicht immer wieder an diesen Punkt komme,“

dann gibt es Wege für einen echten Neustart. Aber der erste Schritt ist, dass du heute nicht noch weiter über deine Grenze gehst.

Viele Menschen mit Burnout haben eins gemeinsam:
Sie sind Meister darin, die Bedürfnisse anderer ernst zu nehmen –
und gleichzeitig ihre eigenen zu überfahren.

Vielleicht kennst du Sätze in deinem Kopf wie:

  • „Die erwarten das doch von mir.“

  • „Ich kann jetzt nicht Nein sagen, dann denken die…“

  • „Es ist einfacher, es selbst zu machen.“

Und während du alles für andere möglich machst, brennst du selbst aus.

Warum Burnout so oft mit fehlenden Grenzen zu tun hat

Burnout entsteht selten, weil jemand „faul auf dem Sofa lag“.
Meistens sind es die, die:

  • zuverlässig sind

  • viel Verantwortung tragen

  • es allen recht machen wollen

  • ungern um Hilfe bitten

Wenn du gelernt hast, dass du „gut“ bist, wenn du viel leistest und wenig brauchst, ist es fast logisch, dass du deine Grenzen ignorierst.
Bis der Punkt kommt, an dem es nicht mehr geht.

Grenzen setzen ist kein Angriff – es ist Selbstschutz

Viele verbinden Grenzen mit:

  • „egoistisch sein“

  • „andere verletzen“

  • „unflexibel sein“

In Wahrheit sind Grenzen:

  • eine Info darüber, was du kannst und was nicht

  • eine Form von Klarheit, die Beziehungen ehrlicher macht

  • ein Schutz für deine Gesundheit

Grenzen bedeuten nicht: „Du bist mir egal.“
Grenzen bedeuten: „Ich möchte für dich da sein – aber nicht auf Kosten meiner Zerstörung.“

3 Sätze, die du benutzen kannst (ohne Romane zu erklären)

Wenn du erschöpft bist, hast du keine Energie für lange Gespräche.
Deshalb hier 3 Sätze, die du eins-zu-eins verwenden kannst:

  1. „Ich kann das heute nicht übernehmen.“
    Punkt. Kein „weil“, kein Entschuldigen.

  2. „Ich melde mich, wenn ich weiß, was ich schaffe.“
    Das gibt dir Zeit, statt sofort zuzusagen.

  3. „Ich brauche gerade mehr Pausen, um gesund zu bleiben.“
    Du erklärst kurz dein Warum, ohne dich zu rechtfertigen.

Du musst nicht plötzlich überall Nein sagen.
Aber ein einziges bewusstes Nein pro Woche kann ein Anfang sein.

Was du mit Schuldgefühlen machen kannst

Ja, sie werden kommen.
Der innere Kritiker wird sagen:

  • „Du bist faul.“

  • „Jetzt bist du kompliziert.“

  • „Andere schaffen das doch auch.“

Wenn dieser Film anläuft, kannst du dir sagen:

„Diese Stimme gehört der alten Version von mir, die geglaubt hat, immer funktionieren zu müssen. Ich lerne gerade etwas Neues.“

Du musst es noch nicht fühlen. Es reicht, es dir bewusst zu sagen.

Eine Grenze pro Woche

Mach kein Projekt daraus.
Nimm dir nur vor:

„Diese Woche setze ich bewusst eine Grenze.“

Das kann sein:

  • eine Aufgabe nicht übernehmen

  • eine Verabredung absagen oder verschieben

  • eine Anfrage mit „Heute schaffe ich das nicht“ beantworten

Jede Grenze ist ein kleines Stück Rettung für dein System.

Wenn du merkst, dass du kaum noch Kraft hast, aber trotzdem weiter Ja sagst, kann dir mein Burnout-Notfallguide helfen, erste Schritte in Richtung Selbstschutz zu gehen.

Er ist bewusst so aufgebaut, dass du ihn auch lesen kannst, wenn du erschöpft bist: kurze Abschnitte, kleine Aufgaben, viel Erlaubnis zum Weniger-Machen.

Und wenn du irgendwann merkst:

„Ich möchte nicht nur Grenzen setzen, ich möchte mein Leben – und vielleicht meinen Beruf – so verändern, dass ich nicht immer wieder an diesen Punkt komme,“

dann gibt es Wege für einen echten Neustart. Aber der erste Schritt ist, dass du heute nicht noch weiter über deine Grenze gehst.