High-Functioning Burnout: Wenn du weiter funktionierst, aber innerlich zerfällst

BURNOUT & ERHOLUNG

Nach außen ist alles okay. Du gehst zur Arbeit, du lächelst, du machst, was man von dir erwartet. Vielleicht sagst du sogar Sätze wie:

„Ja, passt schon. Wird schon irgendwie gehen.“

Innerlich sieht es anders aus: Du bist müde, leer, gereizt oder fühlst einfach – nichts. Und du fragst dich:

„Kann ich überhaupt Burnout haben, wenn ich noch funktioniere?“

Die Antwort ist: Ja. Und genau das ist eine besonders harte Form davon.

High-Functioning-Burnout: Wenn du weiterläufst, obwohl du innerlich brennst

Viele Menschen mit Burnout sind genau diejenigen, die am längsten funktionieren:

  • die zuverlässigen, die immer einspringen

  • die starken, die alles im Griff haben wollen

  • diejenigen, die es gewohnt sind, „durchzuziehen“

Du kannst noch arbeiten. Du organisierst weiter. Du bist „da“ für andere.
Aber:

  • du fühlst dich innerlich leer oder überfordert

  • du schiebst Emotionen weg, damit du weitermachen kannst

  • du hast kaum noch echte Freude an Dingen

Das ist kein Zeichen dafür, dass „es doch nicht so schlimm ist“.
Es ist eher ein Zeichen, dass du sehr lange deine eigenen Grenzen übergangen hast.

Warum du so schwer stoppen kannst

Dahinter stecken oft unbewusste Überzeugungen wie:

  • „Wenn ich nicht funktioniere, bricht alles zusammen.“

  • „Ich darf andere nicht belasten.“

  • „Schwach sein ist keine Option.“

Diese Glaubenssätze halten dich in einem System fest, das dich auslaugt.

Vielleicht hast du gelernt:

  • Leistung = Sicherheit

  • Anpassung = Zugehörigkeit

Also hörst du nicht auf deinen Körper – bis er lauter wird.

3 ehrliche Schritte, die du dir selbst schenken kannst

Du musst dein Leben nicht heute komplett umkrempeln. Aber du kannst anfangen, ehrlicher mit dir selbst zu sein.

1. Hör auf, deinen Zustand kleinzureden

Statt „So schlimm ist es ja nicht“ →

„Ich funktioniere nach außen, aber innerlich bin ich am Limit.“

Schreib diesen Satz einmal auf. Er ist eine Anerkennung deiner Realität.

2. Ein ehrliches Signal an einen Menschen

Du musst niemandem alles erklären. Aber ein kleiner Satz kann viel verändern:

  • „Ich bin gerade sehr erschöpft.“

  • „Es fällt mir gerade schwerer als sonst, alles zu schaffen.“

  • „Ich brauche gerade etwas mehr Rückzug.“

Nicht, um Mitleid zu bekommen. Sondern, um nicht mehr so tun zu müssen, als wäre alles okay.

3. Mikro-Pausen einbauen, ohne es zu dramatisieren

Du kannst anfangen, mini-kleine Stopp-Momente einzubauen:

  • 30 Sekunden tief atmen, bevor du die nächste Aufgabe startest

  • 1 Minute am Fenster stehen, ohne aufs Handy zu schauen

  • 2 Minuten sitzen, bevor du nach Hause gehst und „umschaltest“

Es sind keine „Lösungen“. Aber sie sind erste Stoppschilder.

Du darfst kaputt sein, obwohl du funktionierst

Nur weil du noch aufstehst, arbeitest und lächelst, heißt das nicht, dass es dir gut geht. Und es heißt schon gar nicht, dass du „dich nicht so anstellen sollst“.

Burnout ist oft lange unsichtbar – besonders bei Menschen, die gut darin sind, weiterzumachen.

Wenn du dich wiedererkennst und innerlich denkst:

„Ich kann so nicht ewig weitermachen, aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll…“

dann hol dir meinen kostenlosen Burnout-Notfallguide.
Er gibt dir einen 7-Tage-Plan mit kleinsten Schritten, der ansetzt, wo du gerade bist – ohne dich zu überfordern.

Und wenn du irgendwann an den Punkt kommst, an dem du denkst:

„Ich will nicht nur stabil sein, ich will wirklich etwas verändern“,

dann können berufliche Veränderung oder ein komplett neuer Weg ein Thema werden. Aber dieser Schritt kommt später – nicht heute.

Nach außen ist alles okay. Du gehst zur Arbeit, du lächelst, du machst, was man von dir erwartet. Vielleicht sagst du sogar Sätze wie:

„Ja, passt schon. Wird schon irgendwie gehen.“

Innerlich sieht es anders aus: Du bist müde, leer, gereizt oder fühlst einfach – nichts. Und du fragst dich:

„Kann ich überhaupt Burnout haben, wenn ich noch funktioniere?“

Die Antwort ist: Ja. Und genau das ist eine besonders harte Form davon.

High-Functioning-Burnout: Wenn du weiterläufst, obwohl du innerlich brennst

Viele Menschen mit Burnout sind genau diejenigen, die am längsten funktionieren:

  • die zuverlässigen, die immer einspringen

  • die starken, die alles im Griff haben wollen

  • diejenigen, die es gewohnt sind, „durchzuziehen“

Du kannst noch arbeiten. Du organisierst weiter. Du bist „da“ für andere.
Aber:

  • du fühlst dich innerlich leer oder überfordert

  • du schiebst Emotionen weg, damit du weitermachen kannst

  • du hast kaum noch echte Freude an Dingen

Das ist kein Zeichen dafür, dass „es doch nicht so schlimm ist“.
Es ist eher ein Zeichen, dass du sehr lange deine eigenen Grenzen übergangen hast.

Warum du so schwer stoppen kannst

Dahinter stecken oft unbewusste Überzeugungen wie:

  • „Wenn ich nicht funktioniere, bricht alles zusammen.“

  • „Ich darf andere nicht belasten.“

  • „Schwach sein ist keine Option.“

Diese Glaubenssätze halten dich in einem System fest, das dich auslaugt.

Vielleicht hast du gelernt:

  • Leistung = Sicherheit

  • Anpassung = Zugehörigkeit

Also hörst du nicht auf deinen Körper – bis er lauter wird.

3 ehrliche Schritte, die du dir selbst schenken kannst

Du musst dein Leben nicht heute komplett umkrempeln. Aber du kannst anfangen, ehrlicher mit dir selbst zu sein.

1. Hör auf, deinen Zustand kleinzureden

Statt „So schlimm ist es ja nicht“ →

„Ich funktioniere nach außen, aber innerlich bin ich am Limit.“

Schreib diesen Satz einmal auf. Er ist eine Anerkennung deiner Realität.

2. Ein ehrliches Signal an einen Menschen

Du musst niemandem alles erklären. Aber ein kleiner Satz kann viel verändern:

  • „Ich bin gerade sehr erschöpft.“

  • „Es fällt mir gerade schwerer als sonst, alles zu schaffen.“

  • „Ich brauche gerade etwas mehr Rückzug.“

Nicht, um Mitleid zu bekommen. Sondern, um nicht mehr so tun zu müssen, als wäre alles okay.

3. Mikro-Pausen einbauen, ohne es zu dramatisieren

Du kannst anfangen, mini-kleine Stopp-Momente einzubauen:

  • 30 Sekunden tief atmen, bevor du die nächste Aufgabe startest

  • 1 Minute am Fenster stehen, ohne aufs Handy zu schauen

  • 2 Minuten sitzen, bevor du nach Hause gehst und „umschaltest“

Es sind keine „Lösungen“. Aber sie sind erste Stoppschilder.

Du darfst kaputt sein, obwohl du funktionierst

Nur weil du noch aufstehst, arbeitest und lächelst, heißt das nicht, dass es dir gut geht. Und es heißt schon gar nicht, dass du „dich nicht so anstellen sollst“.

Burnout ist oft lange unsichtbar – besonders bei Menschen, die gut darin sind, weiterzumachen.

Wenn du dich wiedererkennst und innerlich denkst:

„Ich kann so nicht ewig weitermachen, aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll…“

dann hol dir meinen kostenlosen Burnout-Notfallguide.
Er gibt dir einen 7-Tage-Plan mit kleinsten Schritten, der ansetzt, wo du gerade bist – ohne dich zu überfordern.

Und wenn du irgendwann an den Punkt kommst, an dem du denkst:

„Ich will nicht nur stabil sein, ich will wirklich etwas verändern“,

dann können berufliche Veränderung oder ein komplett neuer Weg ein Thema werden. Aber dieser Schritt kommt später – nicht heute.