Wenn selbst Aufstehen zu viel ist: Warum dein Körper gerade nichts mehr schafft

BURNOUT & ERHOLUNG

Es gibt diese Tage, an denen schon der Gedanke an „aufstehen, duschen, irgendwas tun“ zu viel ist. Dein Körper fühlt sich an, als hättest du eine Bleidecke über dir. Und irgendwo in deinem Kopf flüstert eine fiese Stimme:

„Stell dich nicht so an. Andere schaffen das doch auch.“

Wenn du das kennst: Du bist nicht faul. Du bist erschöpft.

Was gerade in deinem Körper passiert

Burnout und chronische Erschöpfung sind kein „Charakterdefekt“. Dein Nervensystem hat über längere Zeit auf Alarm geschaltet – und irgendwann sagt der Körper: „Stopp. Es geht nicht mehr.“

Typische Zeichen dafür sind zum Beispiel:

  • du fühlst dich schon beim Aufwachen erschöpft

  • du brauchst ewig, um „in Gang“ zu kommen

  • einfache Aufgaben (E-Mails, einkaufen, telefonieren) wirken wie ein Berg

  • du hast das Gefühl, als würde dein Gehirn im Nebel hängen

Dein Körper tut das nicht, um dich zu sabotieren. Er versucht, dich zu schützen. Wenn lange zu viel war, zieht er die Notbremse.

Du bist nicht faul – du bist im Notprogramm

Viele Menschen mit Burnout tragen Sätze in sich wie:

  • „Ich muss funktionieren.“

  • „Ich darf andere nicht enttäuschen.“

  • „Reiß dich zusammen, andere haben es schwerer.“

Diese Sätze machen es schwer, Erschöpfung zu akzeptieren. Also kämpfst du gegen deinen Zustand an – und machst es damit oft noch schlimmer.

Wichtige Wahrheit:
Erschöpfung ist kein moralisches Problem.
Dein Wert als Mensch hängt nicht daran, wie viel du heute schaffst.

3 Dinge, die du ab heute weglassen darfst

Statt noch mehr „To-do-Listen“ brauchst du jetzt vor allem eins: Weniger müssen.

Du darfst ab heute:

  1. Zusatzaufgaben ablehnen
    Du musst nicht „eben noch schnell“ für andere einspringen.
    Satz zum Ausprobieren:

    „Ich kann das gerade nicht übernehmen.“

  2. Dich nicht mehr mit „früher“ vergleichen
    „Früher habe ich das alles geschafft…“
    Ja. Aber früher warst du auch nicht dort, wo du jetzt bist. Du bist heute an einem anderen Punkt, mit einem anderen Energielevel.

  3. Die inneren Beschimpfungen stopfen
    Statt „Ich bin so unfähig“ →

    „Mein Körper zeigt mir gerade sehr deutlich, dass es zu viel ist. Ich höre hin.“

Du kannst nicht alles von heute auf morgen ändern. Aber du kannst aufhören, dich zusätzlich kleinzumachen.

Ein Mini-Schritt für heute

Stell dir für heute nur eine Frage:

„Was kann ich heute weglassen, ohne dass die Welt untergeht?“

Das kann sein:

  • eine Nachricht, die du nicht sofort beantworten musst

  • ein Haushaltspunkt, der warten kann

  • eine Verabredung, die du absagst

Wenn du nur eine einzige Sache weglässt, ist das bereits Selbstschutz – kein Versagen.

Fazit

Wenn selbst Aufstehen zu viel ist, ist das kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Hinweis, wie lange du schon über deine Grenze gegangen bist. Du musst jetzt nicht dein Leben neu ordnen. Der erste Schritt ist: anerkennen, dass es gerade zu viel ist – und etwas weglassen.

Wenn du dir gerade denkst:

„Ich kann einfach nicht mehr, aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll…“

dann hol dir meinen kostenlosen Burnout-Notfallguide:
„Notfall-Reset bei kompletter Erschöpfung – 7 Tage, um wieder atmen zu können.“

Darin bekommst du ultra-kleine Schritte für 7 Tage, die du auch an den miesesten Tagen schaffst – ohne Druck, ohne „Du musst nur…“-Gerede.

Und wenn du irgendwann spürst, dass du mehr willst als nur überleben, sprechen wir später darüber, wie berufliche Veränderung oder ein anderer Weg aussehen kann. Aber erst, wenn du soweit bist.

Es gibt diese Tage, an denen schon der Gedanke an „aufstehen, duschen, irgendwas tun“ zu viel ist. Dein Körper fühlt sich an, als hättest du eine Bleidecke über dir. Und irgendwo in deinem Kopf flüstert eine fiese Stimme:

„Stell dich nicht so an. Andere schaffen das doch auch.“

Wenn du das kennst: Du bist nicht faul. Du bist erschöpft.

Was gerade in deinem Körper passiert

Burnout und chronische Erschöpfung sind kein „Charakterdefekt“. Dein Nervensystem hat über längere Zeit auf Alarm geschaltet – und irgendwann sagt der Körper: „Stopp. Es geht nicht mehr.“

Typische Zeichen dafür sind zum Beispiel:

  • du fühlst dich schon beim Aufwachen erschöpft

  • du brauchst ewig, um „in Gang“ zu kommen

  • einfache Aufgaben (E-Mails, einkaufen, telefonieren) wirken wie ein Berg

  • du hast das Gefühl, als würde dein Gehirn im Nebel hängen

Dein Körper tut das nicht, um dich zu sabotieren. Er versucht, dich zu schützen. Wenn lange zu viel war, zieht er die Notbremse.

Du bist nicht faul – du bist im Notprogramm

Viele Menschen mit Burnout tragen Sätze in sich wie:

  • „Ich muss funktionieren.“

  • „Ich darf andere nicht enttäuschen.“

  • „Reiß dich zusammen, andere haben es schwerer.“

Diese Sätze machen es schwer, Erschöpfung zu akzeptieren. Also kämpfst du gegen deinen Zustand an – und machst es damit oft noch schlimmer.

Wichtige Wahrheit:
Erschöpfung ist kein moralisches Problem.
Dein Wert als Mensch hängt nicht daran, wie viel du heute schaffst.

3 Dinge, die du ab heute weglassen darfst

Statt noch mehr „To-do-Listen“ brauchst du jetzt vor allem eins: Weniger müssen.

Du darfst ab heute:

  1. Zusatzaufgaben ablehnen
    Du musst nicht „eben noch schnell“ für andere einspringen.
    Satz zum Ausprobieren:

    „Ich kann das gerade nicht übernehmen.“

  2. Dich nicht mehr mit „früher“ vergleichen
    „Früher habe ich das alles geschafft…“
    Ja. Aber früher warst du auch nicht dort, wo du jetzt bist. Du bist heute an einem anderen Punkt, mit einem anderen Energielevel.

  3. Die inneren Beschimpfungen stopfen
    Statt „Ich bin so unfähig“ →

    „Mein Körper zeigt mir gerade sehr deutlich, dass es zu viel ist. Ich höre hin.“

Du kannst nicht alles von heute auf morgen ändern. Aber du kannst aufhören, dich zusätzlich kleinzumachen.

Ein Mini-Schritt für heute

Stell dir für heute nur eine Frage:

„Was kann ich heute weglassen, ohne dass die Welt untergeht?“

Das kann sein:

  • eine Nachricht, die du nicht sofort beantworten musst

  • ein Haushaltspunkt, der warten kann

  • eine Verabredung, die du absagst

Wenn du nur eine einzige Sache weglässt, ist das bereits Selbstschutz – kein Versagen.

Fazit

Wenn selbst Aufstehen zu viel ist, ist das kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Hinweis, wie lange du schon über deine Grenze gegangen bist. Du musst jetzt nicht dein Leben neu ordnen. Der erste Schritt ist: anerkennen, dass es gerade zu viel ist – und etwas weglassen.

Wenn du dir gerade denkst:

„Ich kann einfach nicht mehr, aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll…“

dann hol dir meinen kostenlosen Burnout-Notfallguide:
„Notfall-Reset bei kompletter Erschöpfung – 7 Tage, um wieder atmen zu können.“

Darin bekommst du ultra-kleine Schritte für 7 Tage, die du auch an den miesesten Tagen schaffst – ohne Druck, ohne „Du musst nur…“-Gerede.

Und wenn du irgendwann spürst, dass du mehr willst als nur überleben, sprechen wir später darüber, wie berufliche Veränderung oder ein anderer Weg aussehen kann. Aber erst, wenn du soweit bist.